Flamenco tanzt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen. Dies ist die Erfahrung von Carmen la Coja? Carmen, die Hinkende, die durch ihren ungewöhnlichen Tanzstil berühmt geworden ist. Sie leidet an einer Verkrüppelung von Kindesbeinen an.
Jetzt erzählt sie ihre Geschichte. Dabei springt sie quer durch die Zeitebenen. Sie erzählt so uneins, wie sie mit sich selber ist. Die Geschichte einer amerikanischen Einwanderermädchens, das seinen Platz in der Gesellschaft sucht. Und ihn zunächst im Flamenco findet. Doch auch hier bleiben ihr Enttäuschungen nicht erspart... Ein sensibles Psychogramm über einen schwierigen Selbstfindungprozess, bei dem der Flamenco hilft und zugleich im Wege steht. Ein Buch, das nachdenklich und traurig macht und gleichzeitig Kraft und Energie gibt. Genau wie der Flamenco selbst.
Autorenportrait:
Ana Castillo, 1953 in Chicago geboren, studierte Lateinamerikanische und Karibische Literatur. Sie promovierte an der Universität Bremen in Amerikanistik. Für ihr umfangreiches literarisches Werk erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien. Auf Deutsch erschien bisher "Das Wunderhaus der Sofi García" (1996). Sie lebt heute mit ihrem Sohn in Chicago.
Zusatzinformation
| Autor | Ana Castillo |
| Genre | Roman |
| Artikelnummer | B033 |
| Ausführung | kartoniert |
| Umfang | 224 Seiten |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Verlag | Scherz |
| Auflage | 1. |
| Sprache(n) | deutsch |
| ISBN | 3502101051 |
| Verschiedenes | Aus dem amerikanischen Englisch von Ursula-Maria Mössner MÄNGELEXEMPLAR |
Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein
Carmen Amaya
29,90 €
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
|
ANDA 15
3,00 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten
|


