Foto: SC / flamencoheeren.com

Der Flamencocampus

Die Fundación Cristina Heeren hat in Sevilla die größte Flamenco-Schule der Welt eröffnet.

Das neue Gebäude befindt sich im historischen Stadtteil Triana und beherbergt nicht nur insgesamt neun Hörsäle fü­r die drei Flamenco-Disziplinen Gesang, Tanz und Gitarre, sondern auch ein Auditorium Maximum mit moderner Bühnentechnik. Die Weltstadt Sevilla kann sich somit im internationalen Vergleich als führendes Ausbildungszentrum behaupten. Mit großer Begeisterung hat die gemeinnützige Stiftung den neuen Sitz im Mai offiziell eingeweiht. Bereits seit April werden dort zukünftige Künstler und Künstlerinnen professionell in Flamenco-Tanz, Gesang und Gitarre ausgebildet.

Die nordamerikanische Mäzenin und Hispanistin Cristina Heeren hat die Stitftung 1996 gegründet und unterstützt sie seither finanziell. Mit der Eröffnung des neuen Sitzes macht sie einen weiteren Schritt, um ihre philanthropischen Pläne zu realisieren. Die neue Akademie mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetrn wurde speziell für den Flamenco-Unterricht entworfen. Mit einer Kapazität von 200 Plätzen können nun mehr als doppelt so viele Schüler wie in dem vorigen Gebäude unterrichtet werden. Die neun Hörsäle des neuen Zentrums sind alle mit der nötigen Technik für den Gesangs-, Tanz- und Gitarrenunterricht ausgestattet. Zudem ist das Auditorium Maximum als Theatersaal mit Bühne angelegt und ermöglicht den Schülern so, ihre Kenntnisse unter professionellen Bedingungen in die Praxis umzusetzen.

...

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der ANDA 132.

Diesen Inhalt teilen: