Foto: Javier Fergo

Festival de Jerez

Der Flamenco Tanz und Jerez begegnen einander immer wieder im Festival von Jerez. Wie es die Tradition will, fand auch heuer wieder zu Frühlingsbeginn, zwischen 23. Februar und 11. März die 21. Ausgabe des alljährlichen Festivals von Jerez statt.

Jerez bewahrt die eigene Flamenco-Kultur als seine Essenz und behandelt sie auf die gleiche Weise, wie es seine guten Weine elaboriert. Die Formel ist ganz einfach: die grundlegende Arbeit macht das Vergehen der Zeit, der Rohstoff ist vorhanden, er wird hier geboren und wächst und entwickelt sich hier auf ganz natürliche Weise. Man muss lediglich eine Runde durch die Stadt drehen, um dies wahrnehmen zu können, in einem "tabanco" ein Gläschen Wein trinken, einen Spaziergang von Santiago nach San Miguel machen und schon ist man wirklich in Jerez angekommen.

21 Jahre hindurch ist das Festival von Jerez stets seinem ursprünglichen Konzept aus dem Jahre 1997 treu geblieben. Alles hier dreht sich um den Flamenco, sowohl die Tanzkurse als auch das Hauptprogramm, das im Villamarta Theater angeboten wird, wo jeden Abend große Tanzkompanien ihre Darbietungen zeigen. Parallel dazu kann man an einzigartigen Orten der Stadt Konzerte mit Gesang und Gitarre genießen und in zahlreichen Theatern und Konzertsälen wird für die jungen Talente und aufgehenden Flamenco Sterne Platz gemacht. Wir dürfen auch nicht auf die Essenz der populären Flamenco-Kultur vergessen, für die die unzähligen "PEÑAS" in der Stadt verantwortlich sind.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der ANDA 131.

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